Da ist das Bild eines Eisvogels für das der Fotograf stundenlang an seinem Ansitz ausharrte um genau diesen Moment festzuhalten oder die Aufnahme die bei einer Zufallsbegegnung zwischen Tier und Fotograf entstand, oder ein modellierendes Seitenlicht als Symbol für das was den Fotografen auszeichnet. Die Beherrschung seines „Arbeitsgerätes“ gehört natürlich auch dazu denn man weiß, dieser Augenblick, diese Lichtstimmung oder diese Pose kommt nicht wieder. Zum Großteil sind auch diesmal wieder Fotografien ausgestellt wie sie in der Kamera abgebildet wurden und nur vereinzelt am Computer ins rechte Licht gerückte Werke sind zu sehen. Gezeigt werden 56 Bilder, von sieben Autoren. Die Ausstellungseröffnung findet am Freitag, 9. September um 19 Uhr statt, an diesem Abend ist die Fotoschau bis 21 Uhr offen. Am Marktsonntag, 11. September ist die Ausstellung dann von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei.